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12.06
location report
„Ehemalige Frankfurter Hauptpost wurde zur Eventlocation The Pure Basement
Seit neuestem bieten die Initiatoren des aufgewerteten Frankfurter Bahnhofsviertels eine Event-Location der besonderen Art. The Pure Basement ist ein Loft-artiges Kellergewölbe in den historischen Räumen des ehemaligen Hauptpostamtes. Die Lo-cation versteht sich als eine Art Erweiterung des Design-Hotels The Pure, das wenige Minuten entfernt liegt, und wird in Kooperation mit Gregor Meyer, Inhaber von Meyer Catering & Service, betrieben.
Es stehen insgesamt 360 Quadratmeter Event-Fläche zur Verfügung, maximal können 600 Leute Platz finden. In der Location befinden sich maßgefertigte und variabel zusammenzustellende Sitz- und Loungemöbel sowie spezielle Beleuchtungselemente. Eine zeitgemäße Licht- und Beschallungstechnik ist ebenfalls vorhanden. Auch Garderoben für Künstler stehen zur Verfügung.“
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12.06
FAZ
„Köpfe des Jahres 2006
Mitunter bewegen Leute in kurzer Zeit soviel wie andere in einem Arbeitsleben nicht. Micky Rosen etwa, der mit seinem Partner Alex Urseanu zwei schicke kleine Hotels in Frankfurt betreibt. Mit einem davon, dem Ende 2005 eröffneten, ganz in Weiß eingerichteten „The Pure", war er in diesem Jahr, wo immer die Hotelbranche zusammenkam, Gesprächsthema: Weil er und sein Mistreiter etwas Neues geschaffen haben, optisch, konzeptionell und ohne die Marktmacht und die Vermarktungsmöglichkeiten eines Konzerns im Hintergrund. Das Presse-Echo, auch das überregionale, schreibt dem knapp 40 Jahre alten gelernten Hotelfachmann, der nach einer Ausbildung bei Inter-Continental für eine Liegenschaftsgesellschaft tätig war, wegen der Hotelprojekte erheblichen Anteil an einer Renaissance des Frankfurter Bahnhofsviertels zu. In der Stadt ist er zudem an der Bar Fifty Four, einem Boardinghouse und an mehreren Themen-Lokalen beteiligt.“ |
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10.06
World Hotel Award
„The Pure Frankfurt
Ein absoluter Geheimtipp mit einem Konzept was aufgehen kann.
Bahnhofsviertel Frankfurt, keiner vermutet hier hinter der Fassade eines ehemaligen Fabrikgebäudes aus der Jahrhundertwende des PURE Hotels eine außergewöhnliche Location. Doch schon beim betreten der Lobby wird einem schnell bewusst, das dies mehr als nur ein Hotel ist. Die Klarheit der Einrichtung und der verwendeten Materialien und das harmonisch abgestimmte Licht am Tage und am Abend werden jeden Besucher sofort in einen entspannenden Zustand versetzen.
"Die Ankunft in einem Hotel halte ich fast für das Wichtigste. Innerhalb Minuten entscheidet der Gast, ob er sich in diesem Hause wohl und sich wirklich willkommen fühlt. Das Empfangspersonal ist das Aushängeschild des Hotels und damit der Gastgeber auf Zeit." so Patrick Rosenthal, CEO des World Hotel Award.
Hier hat das THE PURE einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Hotels. Das Aushängeschild heißt an diesem Abend Nadja. Nadja besitzt die Gabe uns innerhalb von Sekunden vom Gast zu einem Freund zu machen. Ein Glas Champagner inklusive. Nadja scheint optisch das Konzept eines Designhotels verinnerlicht zu haben. Ihre Art zu kommunizieren ist einzigartig. Wir verbleiben etwas länger als geplant in der Lobby und vergessen die anstrengende Fahrt sofort. Nadja verwandelt durch ihre Herzlichkeit die Lobby in ein Wohnzimmer. Jeder Hotelier der Nadja kennen lernt, kann hier etwas lernen. Das THE PURE ist eben nicht nur ein Hotel, sondern verbirgt auch einen Schatz.
Der schön gestaltete Patio lädt dazu ein, die Zeit bei einem Drink zu vergessen und die Vorzüge der kleinen Bar zu genießen. Ausgewählte Getränke überzeugen jeden Gast und die übersichtliche Getränkekarte greift zumindest die Klarheit des Konzeptes auf. Weniger ist in diesem Falle wirklich mehr. Von einem Designhotel erwarten wir Design bis in den kleinsten Winkeln. Die Stimmung wird nur kurz getrübt vom Barmann, der zwar freundlich aber nicht angemessen gekleidet ist. Design wäre hier ebenso angebracht. In keinem Falle aber verwaschene schwarze Jeanshosen und eine Optik, die an einer Studentenverbindung erinnert. Zumindest erwarten wir die klassische schwarze Bundfaltenhose. Mit einem guten Marketingkonzept könnten sich der Patio und die Lobby schnell zu einem angesagten Szenetreffpunkt avancieren.
Die Zimmer mit dem wunderschönen Parkett aus Räuchereiche und teilverglasten Bädern und die Verwendung heller Materialien strahlen Ruhe und Gemütlichkeit aus. Der Blick aus unserem Zimmer auf Frankfurt ist fantastisch. Alles perfekt bis auf die fehlende Badezimmerablage die es nicht möglich macht mitgebrachte Pflegeprodukte aus ihrer Kulturtasche zu befreien. Nur am Rande sei bemerkt, dass es sich in einem Doppelzimmer gehört jeweils 2 Wassergläser und Weingläser bereit zu stellen.
Nach einer angenehmen Nacht ist es an der Zeit frühstücken zu gehen. Dem Reinigungspersonal ist es wichtiger mit dem Aufzug zu fahren als dem Gast den Vortritt zu lassen und so warten wir bis der Aufzug erneut den Weg zu uns findet. Das Frühstücksbuffet in der Lobby ist auf den ersten Blick klein, doch verbirgt sich dahinter eine köstliche Auswahl an ausgewählten Zutaten, die besser sind als in manch anderem Hotel, die ihr Frühstücksbuffet auf mehreren Metern ausbreiten. Ein wahrer Genuss.
THE PURE ist eine wahre Bereicherung für Frankfurt und wir sind fast sicher, dass es bei unserem nächsten Besuch noch mehr zu entdecken sein wird.
World Hotel Award
Patrick Rosenthal“ |
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09.06
Prinz Top Guide
„The Pure
Rein weiß präsentiert sich das von den Inhabern der Bristol Hotels im September 2005 eröffnete 50-Zimmer-Haus. Und das außen wie innen. Vor den eierschalfarbenen Ledermöbeln, weißen Hochglanzflächen und dem hellen Boden treten die Gäste optisch eindrucksvoll in den Vordergrund, fast ein Stück erlebbare Unternehmensphilosophie. Rezeption, Lobby und Bar bilden als „Living Room“ eine Einheit. Dieses Konzept des offenen Raumes wird in den Gastzimmern fortgesetzt. Hohe Decken und teilverglaste Bäder bieten Freiraum. Wohnlichkeit schaffen hier dunkles Eichenparkett und Holzmöbel mit Zebranoholz-Fronten. Das The Pure zählt zu den „Design-Hotel“-Kreis, der weltweit knapp 150 Hotels umfasst, die einzigartig in Konzept und Stil sind.“ |
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09.06
Focus
„Die 550 besten Hotels der Welt
The Pure
Hinter den Mauern einer Farbik aus der Jahrhundertwende verbirgt sich eine harmonische Mischung aus klaren Linien und hellen Materialien.“ |
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09.06
Artravel
“Il porte bien son nom. La pureté lui va comme un gant de satin blanc. Dans le quartier des finances, le premier hôtel design de la ville est aussi le plus pri-sé des businessmen et women survoltés en quête de rémission. Immaculé sans austérité, cosmopo-lite et intime, The Pure exhale une atmosphère éthé-rée, transparente, une respiration fluide. De l’usine de textiles du 19ème siècle ne reste que la façade, qu ntroduit un contraste saisissant. Déjà, le lobby, le coin petit-déjeuner, le bar et le lounge, proclamés Living-room, ne font qu’un seul et même espace interactif
L’architecte d’intérieur Oana Rosen, (par ailleurs ’épouse de Micky Rosen, co-propriétaire de l’hôtel avec Alex Urseanu) a voulu associer un climat mini-maliste et opalescent à un flux limpide d’énergies La blancheur y serait-elle un monologue obsession-nel d’Oana Rosen… ou bien plutôt la décision inspi-rée d’un penchant avéré pour une morphologie pu-riste et une exigence de matériaux clairs et nobles ?
Par exemple, la laque au teint de lys, le cuir et le marbre blanc de Thasos incrusté d’éclats de verre aux reflets cristallins. Et comme le blanc adore la couleur, celles du soir se déclinent dans les effets visuels plus chauds d’orange tonique. Si la majeure partie de l’ameublement est faite sur mesure (dans les chambres, les plissés des lustres, de tous les parquets et ceux du patio en TimberTech®), les lampes de bureau ont été choisies chez Artémide, les fauteuils et sofa du lounge chez MDF… Ces ignes épurées, organisées dans une géométrie stricte mais non dénuée d’une certaine poésie, s’accordent à merveille à la pâleur grise du sol.
Dans la foulée, le Patio est une oasis bien sympathique qui vous nvite à vous vautrer sur ses immenses Fatboy bean bags à anatomie variable, entre fontaines, bambous et miroirs. Oanna Rosen tient le dis-cours d’une méthode synonyme d’open space et abolit les frontières dans les cinquante belles et grandes chambres (fumeurs s’abstenir) De hauts volumes et des espaces nets boivent la lumière, tandis que le chêne des parquets et le bois de zebrano verni tranchent en douceur sur les surfaces laiteuses. Et se prélasser dans les bulles des produits de corps Etro dans une baignoire à demi vitrée n’est pas vraiment une pu-nition avant d’enfiler un peignoir et des mules La Bottega dell’ Albergo.
Toutes équipées de téléviseurs LCD et autres accès aux communications de ce début de siècle, signalons quand même, dans les chambres, la présence d’un Media Jukebox, l’outil multimedia suprême. Marc Engler, le directeur de l’hôtel, insiste et veille sans relâche sur un service toujours impeccable. « La différence ici vient aussi du service. Afin de calquer son atmosphère sur celle du design intérieur, tous les employés doivent être décontractés et en même temps offrir un service person-nalisé de haut de gamme, essentiel. En conséquence, rassembler cette ambivalence est l’un des grands paris dans la direction d’un hôtel com-me celui-ci ». Question subsidiaire : à votre avis, quelle est la couleur des uniformes du personnel?
Pure is a name that fits this place like a white satin glove. In the financial quarter, the first design hotel in the city is also the one most appreciated by overex-tended business people who need a break. Immacu-late without being austere, cosmopolitan and intimate, The Pure fluidly exhales an ethereal transparent breath of air. Only the facade remains from the 19th century textile factory, providing a gripping contrast. Alrea-dy the lobby, breakfast room, bar and lounge flow together in one interactive space called the livingroom.
The interior architect Oana Rosen (who is also the wife of Micky Rosen, co-owner of the hotel with Alex Urseanu) wanted to associate a minimalist and opa-escent feel with a clear energy flow. Is whiteness a obsessional monologue by Oana Rosen or rather the nspired decision of a proven penchant for purist mor-phology and the demand for light and noble mate-rials?
For example the lily-tinted lacquer, the white leather and Thasos marble inlaid with reflecting glass fragments. And since white loves color, the evening colors are to be found in the visual effects of warm and lively orange tones. The rooms contain mainly custom-made decoration, namely the chandeliers, parquets and patio floors in TimberTech®. The office lamps were chosen at Artemide, and the armchairs and sofas at MDF. These pure lines, organized in a strict geo-metry that is not without poetry, go perfectly with the pale gray floor.
The Patio is a sympathetic oasis inviting you to wallow in the huge Fatboy bean bags that change shape among the fountains, bam-boo plants, and mirrors. Oana Rosen here speaks in terms of a method synonymous with open space and abolishes all borders in the fifty large beautiful rooms (no smoking). High volumes and clean spaces drink in the light, with the oak and zebrano parquet floors pro-viding soft milky surfaces. And relaxing in the bubbles from Etro body products in a partly glassed-in tub is not really a punishment before putting on the bathrobe and slippers from La Bottega dell’ Albergo.
The rooms are equipped with LCD television and other modern com-munication devices, along with the supreme multimedia tool, the Media Jukebox. Hotel director Marc Engler insists on and relentlessly moni-tors the impeccable service. « Difference to other hotels makes the service. In order to give the same atmosphere as the hotel interior does, all employees have to act in a very relaxing, young and fresh way. At the same time meaning that the personal service on a high evel is essential. Consequently one main challenge in managing such a hotel is to get the two ambivalent aspects (relaxing, cool and fresh acting people and providing high service standard) together ». By the way, as a side note, what color do you think is used for staff uniforms?“
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08.06
Mochi
“Refreshing Frankfurt
Cool zeg je? Dat ben ik allesbehalve als m'n reis-gezel een paar uur voor vertrek annuleert. Maar soit, ik ben een meid van de wereld en the world is mine.
De metro zet me af aan halte Hauptbahnhof van waaruit het exact twee minuten wandelen is naar Hotel The Pure dat zijn deuren opende in September 2005 en is gehuisvest in een voorma-lige textielfabriek. Een hotel dat bovendien als hoofdkleur wit hanteert en daardoor mijn keuze voor het COOL nummer rechtvaardigt.
De gevel is volledig wit, de reception desk uit Thassosmarmer (witste mar-mer ter wereld!) die uitloopt naar de bar, de stoelen en zetels, de tafeltjes, de laque kasten, wit. Wat er dan zo bij-zonder aan is? De talloze bijzondere voorwerpen die deze ijsvlakte door-breken. In de lounge een bijna demo-nische schedel uit gevernist staal, lange in elkaar verstrengelde houten hoorns, een rij hertenhoofdjes uit email,... met een oranje belichting die voor een verschillende ambiance zorgt naargelang het moment van de dag en de muziek die speelt. De overdekte patio achteraan met uiteraard witte leren stoelen, Fat Boys en zelfs een witte kic-kertafel (mogelijk met het oog op het WK?) nodigt op zijn beurt uit tot uren zalig nietsdoen.
De kamers? Opnieuw wit. Of wat dacht je? Doorbroken met een bedarmatuur in glanzend zwart Zebrano-hout en dito bureau. Lange witte gordijnen sluiten de kamer af van de buitenwereld, wat maakt dat ik 's morgens verward wakker wordt. Het nadeel met wit is dat het minste streepje licht wordt weerkaatst. Gordijnen goed sluiten dus!
Un week-end cool ? C'est ce que je croyais avant que ma meilleure copine ne me laisse tomber quelques heures avant le depart. Mais bon, je suis une fille du voyage et the world is mine.
Le metro de Francfort me depose au Haupt-bahnhof, a exactement 2 minutes a pieds de lliotelThe Pure. Ouvert en septembre 2005 en lieu et place d'une ancienne usine textile, cet hotel est un ocean de blancheur et c'est ce qui m'a incite a le choisir pour ce numero dedie a la cool attitude...
L'entree est d'un blanc immacule. La reception toute enThas-sos (le marbre le plus blanc au monde) se prolonge jusqu'au bar. Les chaises, les canapes, les tables basses, les armoires la-quees, tout y est blanc. Mais qui y a-t-il de si particulier alors, me direz-vous ? Ce sont justement tous les elements qui bri-sent cet univers glacial. Jugez plutot. Dans le lounge, un crane presque demoniaque en metal vernis, des cornes et des bois enchevetres, une serie de tetes de cervides en email...le tout eclaire par une lumiere orange qui varie selon le moment de la journee et la musique ambiante.
A l'arriere, un patio couvert vous invite a lezarder sur des sieges en cuir blanc, dans des poufs Fat Boys ou autour d'un baby-foot...blanc (et sans doute installe pour la Coupe du monde de football).
Quant aux chambres, elles sont toutes blanches, bien entendu. Seuls le cadre du lit et le bureau s'affichent en bois noir Ze-brano. De longues tentures blanches coupent chaque chambre du reste du monde, ce qui aura le don d'ailleurs de m'ofrrir un reveil un peu bizarre: un conseil, fermez bien les rideaux!” |
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07.06
Rotas & Destinos
“The Pure Frankfurt
0 Pure de Frankfurt e exactamente isso, puro. Mesmo ao lado da estacäo central da capital financeira alemä, onde antes existia uma fäbrica de produtos texteis, ergue-se agora este hotel de design com um estilo muito proprio. De dia, a sua discreta fachada esconde um interior onde tudo e de um branco imaculado, das paredes aos sofäs, passando pelo chäo e ate" mesmo pelos chupa-chupas oferecidos aos höspedes,
que säo just sweet... Ä noite o cenärio e outro, com o garrido do laranja a tomar lugar ao branco, e o hotel a assumir uma faceta mais noctivaga, ousada e transgressora... 0 Pure possui 50 espagosos quartos, mas pega para ficar no quinto andar, onde todos eles foram agraciados com um simpätico terraco, ideal para beber um copo de vinho enquanto se admira o pör-do-sol sobre o Skyline de Frankfurt.
DEAL PARA... quem estä a pensar acompanhar o Mundial de Futebol de perto (Portugal Joga em Frankfurt com o Iräo a 17 de Junho), ou se tiver de ir a uma reuniäo de negöcios em pleno Veräo...“ |
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07.06
sleeper
„The Pure Frankfurt
As its name suggests, Frankfurt's latest hotel – launched by the owners of the Bristol Micky Rosen and Alex Urseanu – is a pristine, minmalist vision in white, with interiors by Mickey's wife Oana Rosen.
Business-iike chain hotels dominate the hotel stock of Germany's financial capital, Frankfurt. The independent lodging sector seems to comprise of a largely motley collection of guesthouses and pensions, particularly around the main railway station area. Within this typically edgy, urban area is a sanctuary of serenity, The Pure. In a return to the minimalism of the nineties, the white interiors of The Pure will in all likelihood provoke a 'love it or hate it' reaction from guests. Similar to The Hempel in London, which in an interesting contradiction has recently had a make over and, shock horror, introduced some colours to its interiors. Nevertheless, owners Micky Rosen and Alex Urseanu, have considerable local market knowledge with three other hotels in the city, including the nearby Bristol. Having seen the gap in the market, they have taken it and provided a welcome alternative for the city's visitors. The former textile factory has been transformed into a 50-room full service hotel, albeit one without a restaurant. The purist interior is the solution of Rosen's interior designer wife, Oana.The lobby is a study of white linear planes - lucid, Italian Thassos marble counters, large lacquered surfaces, mirrors and sheer curtains. The monochromatic colour scheme is relieved by splashes of green vegetation, horn and porcelain ornamentation and, most effectively by a lighting system. The system allows for the variable addition of a warming orange light, recessed behind a wall-long banquette for example, to suit the time of day or to create a mood. The Pure's calming interiors provide a welcome antidote to the energy outside.
The good news about such a clinical interior for the guest is that you can see that it is pristine. Extra work for the hotelier? For UK trained general manager, Marc Engler, the operational issues are not significantly different to that at the Bristol, which he also manages. "After all every hotel needs to be cleaned daily", he points out. Noticeably at The Pure, the white leather of the MDF sofa's are highly pampered with a daily clean and polish. The less is more approach is for some a real luxury. Far from a lack of personality, a blank canvas allows for more personal expression. Guest rooms exhibit just such clarity. What a pleasure it is to have a work desk uncluttered by the usual paraphernalia of pamphlets and leaflets that need to immediately be swept into the drawer to make room for your keys and wallet. The press shots present a similar clearness to the bar counter that is an extension of the reception desk. What a pity this was covered in a variety of very nice but way too showy Veuve Cliquot ice buckets, etc. The bar offers huge potential as an entertainment space but the real action is likely to take place in a loft club, currently under development by the owners in an adjacent building. In the hotel's hof, or courtyard is the Pure Patio. Timber decked, the slightly sunken space is populated with semi-structured white beanbags, large floor based candles and grass-like plants, all enclosed in winter with a canvas canopy. Noise pollution in the evenings does not appear to be a problem as the other buildings overlooking the courtyard are offices. Breakfast is served at a buffet located on plinths in the bar area and taken at tables along the long banquette that runs the full depth of the hotel. In a break from the uniformity of the white, all guest rooms have dark wood parquet floors. The same material, topped with glass sheet, has been used for the all the furniture, designed by Oana. The dominant feature of the guest rooms is the bed headboard. Here the large, studded white leather panels also have the dark wood surround. Cupboards and doors have soft leather pulls. Flat screen LCD TV's access an online, digital library of music and movies on demand. Wall mounted, the screens are fixed allowing for only limited viewing positions. No surprises in the bathrooms. Clarity and clear surfaces, marble and mirror. If the Pure range of toiletries produced by the fashion label Jil Sander were available to hotels, they would probably replace the perfectly decent Earthwork toiletries sourced from Thailand. What The Pure does, it does well. The form and function of the hotel are both clear and concise. The style is simple and straightforward. It is not trying make a huge statement, just a pleasant place to stay. Is The Pure too late on the scene? For Frankfurt, certainly not. Nor for Design Hotels™ who have selected it as their first hotel in the city.”
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07.06
My Life
„In Frankfurt
White Nights
Früher eine Fabrik, heute ein angesagtes Designhotel: “The Pure“. Fast ausschließlich in Weiß gehalten strahlen Zimmer, Lobby und Restaurant Leichtigkeit, Klahrheit und Transparenz aus. Abends werden die Räume in warmes, orangefarbenes Licht getaucht.“ |
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07.06
Eigenhuis
„FRANKFURT
The Pure
Het in September 2005 geopende The Pure doet zijn naam eer aan. In de kamers, lobby, bar en het restaurant domineert wit, maagdelijk wit. Ruimte zonder grenzen is de filosofie die achter dit designhotel schuilgaat. In de kamers blijkt dat uit de hoge plafonds en de gedeeltelijk glazen wanden tussen bad en bed. Zebranohout en parket brengen de nodige wärmte in. Ook qua techniek is het hotel van deze tijd. Alle kamers zijn uitgerust met een internetaansluiting en een media-jukebox (veertig films, duizend songs).“ |
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06.06
In Style
„Neu in der Stadt
Berlin, Frankfurt, Köln: wo die Szene jetzt feiert
...Angesagt in Frankfurt: das Hotel The Pure. Clean designt, trotzdem gemütlich: Lobby mit Wasserspielen, Welnessbereich, in den Zimmern Flatscreens & Media Jukebox. ...““ |
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06.06
FAZ
„Köche, Termine: Für das Adreßbuch
...Klein und cool, weiß möbliert und mit farbigem Lichtdie eine, ganz neu die zweite, mit neuem Programm die dritte: Das sind die Terrassen des Designhotels „The Pure“ im Frankfurter Bahnhofsviertel.... Das „Pure“, vergangenen September eröffnet, bietet eine sehr stylische Möglichkeit, den Sommer in der Innenstadt zu erleben, ...“ |
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06.06
Casa dor |
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05.06
My Life
„Hotel
So will man wohnen: in einer ehemaligen Textilfabrik aus der Jahrhundertwende, mitten im Zentrum von Frankfurt, zwischen Messe und Hauptbahnhof: The Pure ist liebevoll restauriert, modern gestaltet und mit allem ausgestattet, was der moderne Nomade erwartet – von Wireless LAN bis Wellness-Bereich.“ |
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05.06
Condé Nast Traveller
„THE PURE Frankfurt
This is without doubt the hippest new hotel in town, a 50-bedroom, city-centre sanctuary for sharpsuited bankers. Behind its elegant facade – it was build in the 19th century as a textile factory – are virginal interiors created by the Romanian architect, Oana Rosen. Breakfast is served in an all-white lounge furnished with white-leather banquettes and chairs from the Italien furniture house MDF. White floors continue into the bar and reception, which are themself linked by a Thassos stone counter. Touches of humour are provided by porcelain stag's-head coat hooks and vide projections. The bedrooms have white-leather headboards, oak parquet floors, shiny, black Zebrano furniture and pleated lampshapes, all made to Rosen's designs. There are few decorative touches; only huge mirrors and LCD flat-screens TVs hang on the walls. The hotel is equipped with the first example of ShairTM, the on demand media jukebox for practically limitless music and videos. In summer the timber-decked courtyard terrace comes into its own.
WHEN TO GO In high summer when the banks of the River Main open for business and all the bankers have left town.
ROOM TO BOOK Any of the fifth-floor rooms, with full-height doors to a terrace overlooking the courtyard.“
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04.06
Wallpaper*
„The Pure
Unashamedly white, the lobby has a club-like feel akin to Stockholm's Lydmar, with a Thassos-marble bar stretching past gleaming shelves of bottles and transforming into a reception desk. The constantly changing light – and the wild variety of piped music – alters the ambience from day to night. Dark-wood floors and bed heads create contrast in the bedrooms; our favourite is Room 503, on the top floor, which has full-height doors opening onto a terrace that overlooks the courtyard.“
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04.06
Fizzz
„Original Frankfurter
Wer tagsüber die kulinarischen Seite Frankfurts erkundet, kommt an der Großen Bockenheimer Sraße - im Volksmund „Fressgass“ genannt – nicht vorbei. Wie der Name vermuten lässt, reihen sich hier Imbisse an Feinkostgeschäfte, und vor den Auslagen drängt sich das wohlhabende einheimische Publikum. Einer der schönsten Plätze, um das Treiben zu beobachten und die Zielgrupe zu studieren, ist die „Bar Fiftyfour“, gleich am Anfang der Food-Meile und in unmittelbarer Nähe der Alten Oper. Unter Mickey Rosen, der sich mit „Bristol“ und „The Pure“ als Hotelier einen Namen gemacht hat, wurde die kleine, schicke Bar zum kosmopolitischen Treffpunkt. Was hier im Fashion-TV über den Bildschirm flimmert, hängt nicht selten am Arm der weiblichen, nicht immer jungen Gäste. Trotzdem herrscht in der „Bar Fiftyfour“ nicht der schöne Schein: Hinter den Tresen stehen Könner und mixen sowohl Klassiker als auch kreative Cocktail-Varianten, und an den Kaffeemaschinen agieren sie eben so professionell. Das helle edle Interieur trägt die Handschrift der Architektin Oana Rosen. Für Ehemann Mickey Rosen und seinen Partner Alex Urseanu gestaltete sie auch Frankfurts erstes „Member of Design Hotels“-Domizil, „The Pure“. Die ehemalige Textilfabrik ist eine sehenswerte Oase der Ruhe. Frühstücksraum, Bar und Lounge bilden den Living Room, eine harmonische Einheit. Farblich dominiert auch hier allgegenwärtiges Weiß, das durch die Lichtakzente und farbige Accessoires aber keineswegs kalt oder klinisch wirkt, sondern als Projektionsfläche die Räume am Abend in eine orangefarbene, energiegeladene Oase verwandelt.“ |
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04.06
Casa Deco
„Frankfurt am Main
Entstanden aus einem ehemaligen Fabrikgebäude aus der Jahrhundertwende, das von Grund auf erneuert wurde, präsentiert sich das The Pure in interessanter Atmosphäre. Lobby, Frühstücksraum, Bar und Lounge bilden eine harmonische Einheit, den Living Room. Durch die Verwendung heller Materialien - weißer Lack, Thassos glasstone, weißes Leder und hellgrauer Boden - erleben die Gäste die Weite des Raumes. Am Abend wird das Hotel zu einer orangefarbenen Oase voller Energie. Der Patio mit Wasserspielen, Sitzstufen, Bambus und Spiegel unterstreicht die belebte Kommunikation unter den Besuchern. Und die Zimmer? Hohe Decken, teilverglaste Bäder und Leuchten von Artemide strahlen Ruhe aus.“ |
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03.06
Wiesbadener Kurier
„...
Das Bahnhofsviertel hat viele Gesichter. Und dass das Viertel im Trend liegen könnte, ist auch bei Investoren nicht unbemerkt geblieben. Gleich neben dem Bahnhof liegt das im September letzten Jahres eröffnete Designhotel „The Pure“. Der Name ist Programm: Puristisch ist die Lobby mit weißen Sofas, Duftkerzen verbreiten weiches Licht, am Abend ins Orange oszillierend. ...“ |
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03.06
Welt am Sonntag
„Früjahrsputz in Frankfurt
Das wird der Hammer, dachte sich Oskar Mahler und eröffnete vor einigen Monaten in FrankfurterBahnhofsviertel sein Hammermuseum. Museologen zog es bisher nicht in die übel beleumundete Gegend rund um einen der ältesten deutschen Bahnhöfe. Doch das Viertel kämpft inzwischen massiv gegen seinen schlechten Ruf, mit sichtbaren Erfolgen. So wurden jüngst drei neue Hotels eröffnet – und zwar strikte Designprojekte, reine Avantgarde....
Noch ausgefallener ist „The Pure“. Es ist in einer Textilfabrik der vorletzten Jahrhundertwende an der Niddastraße angesiedelt. Einst reihten sich hier Bordelle aneinander, mit Scleppern und dürftig bekleideten Raucherinnen davor. In den Taschen der Betreiber klingelte das Geld, wenn die GI's am Wochenende aus ihren Stützpunkten in Friedberg, Aschaffenburg und der Rhein-Main-Air-Base herbeiströmten.
Das „The Pure“ - eine Sinfonie in Weiß durchsetzt mit Glas, Lack und Leder – bringt Strenge ins Lotterviertel. Die Rezeption ist Teil der Bar. Die Lobby ist der Barraum, zur Begrüßung gibt es ein Glas Champagner. Alles in diesem Hotel ist gestylt und kommunikationstechnisch auf dem neusten Stand. Im Patio murmeln Wasserspiele, die Sauna besteht aus edlem Holz. Das Haus hat es denn auch bereits ins Jahrbuch „Best Designed Hotels“ geschafft, wo es neben 136 anderen Hotels weltweit erwähnt wird....“
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03.06
First Class
„Offene Design-Räume
Offen, kosmopolitisch und pulsierend wie Frankfurt präsentiert sich das neu eröffnete Hotel The Pure. Enstanden in einem ehemaligen Fabrikgebäude aus der Jahrhundertwende, welches von Grund auf erneuert wurde, strahlt es inmitten des vibrierenden Zentrums der Metropole Leichtigkeit, Klarheit und Transparenz aus.
Noch still und leise aufgrund der Vorbereitungen für die IAA, für die sie schon lange ausgebucht waren, eröffnete Mickey Rosen (38) und Alex Urseanu (34) am 1. September 2005 Frankfurts erstes Design Hotel: Das The Pure in der Niddastraße 86 – zentral gelegenzwischen Frankfurter Messe und Hauptbahnhof. Ein Nischenprodukt, das dem Gast durch seine Leichtigkeit und Klarheit Raum für sich selbst und den Zugang zur eigenen Kreativität erlaubt. „Wir mögen es immer ein bisschen anders, und das Wichtigste bei allem ist neben der Professionalität das Gefühl. Unsere Gäste sollen sich wohl fühlen, dann fühlen auch wir uns gut. Eine unserer Stärken ist hier die Software – das Personal“, so das Rezept beider Betreiber, die bereits innerhalb kurzer Zeit erfolgreich das Bristol Hotel in der Ludwigstraße und die Bar Fiftyfour auf der Frankfurter Fressgasse etabliert haben.
Schlichte Eleganz
Eine ehemalige Textilfabrik aus der Jahrhundertwende wurde für das The Pure vollständig restauriert und umgebaut. Einen Hauch Noblesse vermittelt die weiß verputzte Außenfassade. Das Entree mit Lobby, Rezeption, Frühstücksraum, Bar und Lounge ist großzügig und wirkt wie ein überdimensioniertes Wohnzimmer. Die Archetektin Oana Rosen (38) bezeichnet diesen Bereich als Lebensraum. Sie initiierte mit einem Zusammenspiel reiner Farben und der Verwendung hochwertiger Materialen eine Atmosphäre moderner und schlicher Eleganz. Thassos glasstone, ein Glas, das aussieht wie der selten gewordene weiße Marmor, weißer Lack und weißes Leder zum hellgrauen Boden, dazu dezente Akzente durch Licht und Accessoires in Orange sollen das Gebäude in den Hintergrund treten lassen und den Fokus auf das Geschehen lenken. Ein Patio mit Wasserspielen, Bambus und Spiegeln, „Fat Boys“ zum Sitzen, Timberteck-Holzdielen und Sitzstufen bilden die Plattform für Kommunikation und Interaktion der Gäste. Das Konzept des offenen Raumes wurde auch in den 50 Zimmern umgesetzt, die dem Gast jeden Komfort bieten – bis zu 3,70 m hohe Decken mit maßgeschneiderten Plisee-Lampenschirmen, weiße Wände, teilverglaste Bäder. Hochglanz-Zebrano-Möbel und-Parkett aus Räuchereiche ergänzen die Symbiose aus Freiraum und Behaglichkeit. Moderne Technik ist Bestandteil, wie Wireless LAN (kostenlos), 20 Zoll Flatscreens und eine Multimedia-Juke-Box (40 Filme und 1.000 Musiktitel für 12 € pro 24 Stunden). Wie das Bristol Hotel soll das The Pure leben und externe Gäste willkommen heißen: Zum Rasten und Verweilen, zum Gespräch mit Geschäftspartnern oder auf einen Drink mit Freunden.“ |
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03.06
Der Feinschmecker
„Frankfurt
„The Pure“: Wohlfühlraum als Mittelpunkt
Klein, fein, innen und außen puristisch weiß: Frankfurts erstes Mitglied des „Design-Hotels“-Verbands residiert in einem Gründerzeitgebäude in Bahnhofsnähe. Die Frankfurter Hoteliers Alex Urseanu und Micky Rosen haben es im September als ihr zweites Boutiquehotel nach dem benachbarten „Bristol“ eröffnet.
Mittelpunkt ist der „Wohlfühlraum“, Lobb, Lounge, Bar und Frühstücksaal in einem. Die Zimmer haben Parkettböden, Flachbildschirme, zweckmäßige Bäder und hohe Altbau-Decken. Zum Standard gehören Safe, W-Lan, eine Multimedia-Box (40 Filme, 1000 Musiktitel) und ein originelles Minibarsortiment mit wasabi-Nüssen und Evian-Wassersprays. Zum Frühstück erfreuen frisch geprässte Säfte, beste Konfitüren und viele Zutaten in Bioqualität. Zum Abspannen: der Fitnessraum mit Sauna und Dampfbad.“ |
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03.06
A La Carte
„Luxus mit Gefühl
Als kleines, kosmopolitisches Stadthotel zwischen Frankfurter Messe und Hauptbahnhof präsentiert sich das The Pure. Wenn der Gast das Design-Hotel in der Niddastraße betritt, erwartet ihn frisches, pulsierendes Lifestyle-Ambiente, das durch seine Klarheit überzeugt.
Schon von Außen versprüht das Hotel mit seiner weiß verputzten Außenversade einen Hauch Noblesse. Das großzügige Entree mit Lobby, Rezeption, Frühstücksraum, Bar und Lounge wirkt einladend wie ein überdimensioniertes Wohnzimmer. Das Zusammenspiel reiner Farben und die Verwendung hochwertiger Materialien lassen eine Atmosphäre moderner und schlichter Eleganz enstehen, die vom Grundton Weiß beherrscht wird. „Thassos glasstone“, weißer Lack und weißes Leder zum hellgrauen Boden in Verbindung mit Licht und Accessoires in Orange lassen das Gebäude in den Hintergrund treten und führen zu einer eigenen Note.
Schon am Morgen nimmt man das Frühstück mit ausgesuchten Köstlichkeiten in bequemen Sesseln ein, untermalt von harmonischer Musik, die Ruhe und Vitalität spendet. Abends wird das The Pure zu einer orangefarbenen Oase sprühender Lebensfreude und Energie. Dazu agiert das junge, internationale Serviceteam stets freundlich und kompetent.
Ein Patio mit Wasserspielen, Bambus und Spiegeln, fat boys zum Sitzen, Holzdielen und Sitzstufen bilden die Plattform für Kommunikation. Die 50 Zimmer bieten den Gast jeglichen Komfort wie Wireless LAN, 20-Zoll-Flatscreens und Multimedia-Juke-Box. Hohe Decken mit Plisee-Lampenschirmen, weiße Wände, teilverglaste Bäder, Hochglanz-Zebrano-Möbel und Parkett aus Räuchereiche führen zu einer gelungenen Mischung aus Freiraum und Behaglichkeit.“ |
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02.06
zuhause wohnen
„The Pure
Der Name „The Pure“ meint „zurück zum Wesentlichen“: klare Linien in hohen, hellen Räumen, Weiß, Grau und Braun sind die dominierenden Farben, und dazu Akzente mit Licht und Accessoires in Orange. Das sagt bereits eine Menge über das Hotel. Hinter den Mauern eines ehemaligen Fabrikgebäudes aus der Jahrhundertwende strahlt Frankfurts jüngstes Designhotel Leichtigkeit, Klarheit und Transparenz aus. Lobby, Frühstücksraum, Bar und Lounge bilden das „Living Room“ eine harmonische Einheit. Kommunikativer Treffpunkt ist der angrenzende Patio mit Wasserspielen, Bambus, Spiegeln und lässigen Sitzsäcken aus Leder. Parkett aus Räuchereiche und 3,70 Meter hohen Decken bestimmen das großzügige Raumgefühl in den Zimmern. Der Clou: maßgeschneiderte Plissee-Lampenschirme, die aus der Decke zu wachsen scheine. Mediterrane Küche erfreut den Gaumen im 30 Meter entfernten Restaurant „Symposium“.
Umgebung: Kunsthalle Schirn, Filmmuseum und Künstlerhaus Mousonturm, Opernplatz (August) und Museumsuferfest (September).
Gastgeber: Mickey Rosen und Alex Urseanu.“
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01.06
tout va bien
„Einblick The Pure Hotel
Einen treffenderen Namen hätten Michael Rosen und Alex Urseanu für ihr neues Hotel nicht finden können. Nahe des Hauptbahnhofes starteten sie 2003 mit dem „Bristol“, nun haben sie wenige Meter entfernt im „The Pure“ ihren Standard weiter erhöht. Edle Materialien, minimalistisches Design vorwiegend in Weiß und ein Höchstmaß an Service sprechen Sinne und Emotionen der Gäste in der ehemaligen Textilfabrik an. „The Pure“ ist als erstes Hotel Frankfurts Mitglied der weltweiten „Design Hotels“.
Überschaubare 50 Zimmer bietet „The Pure“ an, die Preise liegen um die 30 Prozent über denen des benachtbarten „Bristol“. Werbung hat aber das Hotel quasi nicht nötig, denn: “Unsere beste Werbung ist die Mundpropaganda. Wir wollten natürlich die „Bristol“-Kunden nicht abwerben, deswegen haben wir ein Hotel in der selben Nische, aber in einer anderen Kategorie geschaffen! Noch mehr Service, noch anspruchsvoller: mit Flatscreens, Parkett ohne Schnickschnack.“
Frankfurt wird von Ketten-Hotels beherrscht, das Bahnhofsviertel galt als Schmuddelecke. Beides wird durch die Hotels von Rosen/Urseanu nun aufgebrochen. Michael Rosen: “Für Gäste war die Gegend immer schon sehr zentral. Wir haben an ihre Entwicklung geglaubt und analysiert, was an jungen Konzepten fehlt. Das „Bristol“ war ein Wagnis, denn es war ein ehemaliges „Mercure“-Haus, was nicht gut lief. Hier ein junges Konzept zu etablieren, hätte in die Hose gehen können, aber es hat gegriffen!“
Besonders gelungen ist die Verbindung von Hotel und Nightlife, welche die beiden Hoteliers mit ihrem Party-Konzept geschaffen haben. Rosen: „Wir machen keine x-beliebige Party-Reihe, sondern wir sind Gastgeber und laden persönlich oder geschäftlich ein. Das wird auch nicht in der Zeitung promoted. Wir selektieren dabei stark und derzeit ist unser monatliches Event die exklusivste Party in Frankfurt: Ohne Eintritt, nur über die Gästeliste. Wir wollten, dass die Hotels nicht anonym sind, sondern das Haus lebt, auch mit Frankfurtern. Unsere Night-Food-Karte zum Beispiel (von 23 bis 6 Uhr früh) wird von Frankfurtern mehr genützt als von Gästen.“ Mainhattan eben!“
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01.06
H.O.M.E
„The Pure, Frankfurt
The Pure“ heißt das erste Designhotel in der Main-Metropol. Die 50-Zimmer-Designerherberge befindet isich in einer ehemaligen Textilfabrik und ist in hellen Farben gehalten. Selbst die Flaschen hinter dem Tresen der Bar sind ein Highlight.“ |
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01.06
MNP |